Google Plus – Neue Funktionen für soziales Netzwerk

Google Plus – Neue Funktionen für soziales Netzwerk

Für das soziale Netzwerk Google Plus wurden vom Internet-Konzern Google neue und verbesserte Funktionen vorgestellt. So nimmt sich das Unternehmen beispielsweise die Fotos und Videos vor, verbessert die Hangouts und liefert neue Auto-Effekte. Es sind noch nicht alle Funktionen und Neuerungen verfügbar, aber Google verspricht, dass in den nächsten Tagen alle Neuerungen ihren Weg ins soziale Netzwerk finden. Live-Übertragungen im Voraus planen Wer Hangouts on Air verwendet und diese Live-Übertragungen ganz gerne im Voraus planen möchte, hat in Zukunft auf Google Plus die Chance dazu. Die Stimmen während eines Video-Chats werden sich außerdem zukünftig entweder ausschließen, oder stumm schalten lassen. Die Videoanrufe als solches sollen laut Google zudem eine Verbesserung erhalten, was bedeutet, dass ihr auf allen Endgeräten den Vollbildmodus verwenden könnt. Auch die Beleuchtung wird verbessert. Verbesserungen für Fotos und Videos Stöbert ihr in der  Suchfunktion von Google Plus nach Bildern, so dürft ihr euch nun über 1.000 neue Suchbegriffe freuen, die von Google hinzugefügt wurden. Bezüglich der automatischen Optimierung von Bildern gibt es ebenfalls Neuerungen. Ihr könnt in Zukunft selbst bestimmen, wie intensiv die Autokorrektur der Fotos sein soll und ob ihr einzelne, oder mehrere Bilder von der Korrektur ausschließen wollt. Neue Auto-Effekte Das Update für das soziale Netzwerk Google Plus bringt außerdem ein paar neue Auto-Effekte mit. Zur Verfügung stehen euch drei neue Effekte: Action für einen Stroboskop-Effekt, um Serien-Bilder zu einem Foto zusammenzuziehen. Mit dabei ist auch ein Radiergummi-Effekt, mit dem ihr unerwünschte Objekte ganz einfach wegradieren könnt. Mit der neuen Film-Funktion lassen sich aus Bildern und Videos ein Film machen, den ihr bearbeiten und teilen könnt. Übergänge, Soundtracks – alles mit dabei. Übrigens werden...
Google Plus – Bild oder Text: Was zieht mehr?

Google Plus – Bild oder Text: Was zieht mehr?

Nach 300.000 ausgewerteten Beiträgen auf dem sozialen Netzwerk Google Plus lässt sich ein gewisses „Bild“ erkennen, welches von Marco Guerini, Jacopo Staiano und Davide Albanese von der Cornell Universität zusammengetragen haben. Zwischen Juni 2011 und Juni 2012, also genau ein Jahr lang, wurden besagte 300.000 Beiträge von 1.000 Mitgliedern von Google Plus (die sehr viele Leute in ihren Kreisen haben) unter die Lupe genommen. 175.000 der 300.000 Beiträge enthielten ein Bild. 13.000 Beiträge waren den animierten GIFs zuzuschreiben und der knappe Rest aus 100.000 Beiträgen bestand aus Text ohne Bild und GIF. Die gesamten Beiträge wurden von den Forschern auseinandergenommen, analysiert und in Schubladen gesteckt. Heraus kam ein Modell, welches aufzeigt, dass es durchaus Beiträge gibt, die besonders viral und reichweitenstark sind. Hochformat oder Querformat? Wenn ein Bild auf Google Plus verwendet wird, stellt sich die Frage, welches wohl das bessere Format sein könnte. Den Forschern zufolge schlägt das Hochformat auf Google Plus definitiv das Querformat. Hochformat ist Dank Pinterest so oder so schon ein kaum aufzuhaltender Trend, der nun seinen Weg auch zum sozialen Netzwerk Google Plus gefunden hat und dort viel Anklang erhält. Wichtig ist in diesem Zusammenhang natürlich auch das Bild-Motiv. Querformat wird gerne bei Stillleben verwendet und ist daher oftmals den Bildern mit Personen im Hochformat, gerne Prominente, unterlegen. Text oder Bild? Ein neuer Beitrag steht an und es bleibt die Frage: Reicht der Text, oder soll ich noch ein Bild anfügen? Nach den 300.000 untersuchten Beiträgen stellte sich für die Forscher heraus: Text schlägt Bild. Beiträge mit Bildern erhielten oftmals unter 75 +1 (das Gefällt mir von Google Plus). Hatten die Beiträge dagegen nur Text...
Facebook – Täglich 507 Millionen Mobile-Nutzer

Facebook – Täglich 507 Millionen Mobile-Nutzer

Nachdem wir euch im September 2013 berichteten, wie die mobilen Nutzerzahlen aus Deutschland für das soziale Netzwerk Facebook aussehen, folgen nun die Gesamtzahlen. Der dritte Quartalsbericht 2013 von Facebook liegt hierfür vor, indem unter anderem die Nutzerzahlen veröffentlicht wurden. 507 Millionen tägliche Mobile-Nutzer Jeden Tag besuchen weltweit satte 507 Millionen Internet-Besucher das soziale Netzwerk Facebook mit einem mobilen Gerät. Zu diesen Zugriffen gehört sowohl der Zugriff via Facebook-Applikation, aber auch die Zugriffe über die mobile Webseite des Netzwerks. Von den insgesamt 1,2 Milliarden Nutzern von Facebook sind das schon stolze 43 Prozent. In nur zwölf Monaten ist diese mobile Nutzerzahl um 178 Millionen angestiegen. In den letzten drei Monaten waren es bereits 38 Millionen mehr. Die Tendenzen sind klar erkennbar. Facebook wird mehr und mehr zu einem mobilen Netzwerk und fast die Hälfte aller Besitzer eines Facebook-Kontos surfen auch mobile auf der Plattform herum. Nur noch mobil unterwegs Es gibt Facebook-Nutzer, die das soziale Netzwerk über den Browser besuchen und auch die mobile Nutzung für zwischendurch in Betracht ziehen. Es gibt Facebook-Nutzer, die nur über den Browser online sind und es gibt wiederum Nutzer, die ausschließlich den mobilen Zugang zu Facebook verwenden. Diese Anzahl Nutzer ist auch gar nicht mal gering, denn innerhalb eines Jahres hat sich die Zahl mal eben verdoppelt. Ausschließlich mobil unterwegs sind auf Facebook mittlerweile 254 Millionen Nutzer im Monat. Seit dem zweiten Quartal konnte Facebook 35 Millionen neue „mobile only“-Nutzer pro Monat dazu...
Internet – Ein Leben ohne Privatsphäre

Internet – Ein Leben ohne Privatsphäre

Privatsphäre war gestern – heute wird stattdessen das halbe Leben ins Internet gestellt, damit Freunde, Verwandte, aber teilweise auch Fremde das eigene Leben begutachten, sich eine Meinung bilden, kommentieren, oder einfach nur beobachten können. Wem das „halbe Leben“ schon zu viel ist, der sollte sich nun den Fall von Christian Heller anschauen. Der Berliner Blogger stellt während eines neuen Experiments sein gesamtes (!) Leben ins Internet. Heller dokumentiert die genauen Uhrzeiten und Tätigkeiten seines gesamten Tagesablaufs. Vom Schlafen bis zum Frühstück über das Sexleben, Krankheitsverlauf und die eigenen Finanzinformationen ist alles mit dabei. Der Blogger präsentiert nicht nur seine gesamten Privatdaten- und Informationen, sondern gibt auch einen Einblick über sein Berufsleben. Wo ist er wann und mit wem hat er gesprochen. Welche Artikel hat er sich wann durchgelesen und wie oft musste er zwischendurch auf Toilette gehen. Wer mittlerweile kopfschüttelnd vor diesem Text sitzt, der fragt sich bestimmt, warum in Herrgotts Namen jemand so etwas tut? Privatsphäre ist heutzutage mehr denn je ein wichtiges Thema und was macht Heller? Er lebt freiwillig ganz ohne Privatsphäre. Meine Philosophie ist, dass Daten umso nützlicher sind, je öffentlicher sie sind. Heller stellt sich die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, sich für Privatsphäre im Internet einzusetzen, oder stattdessen lieber mit dem Ausbleiben der Privatsphäre zu leben. Schließlich sind wir es selbst, die sich Profile in sozialen Netzwerken erstellen und dort mit jeder Menge Enthusiasmus unser Privatleben ausbreiten. Passend dazu hat Heller, der auch Fachartikel für die „digitale Menschenbild“ schreibt, ein Buch veröffentlicht. Dieses trägt den Namen „Prima leben ohne Privatsphäre“ und dürfte – zu Recht – für viel Gesprächsstoff sorgen. Privatsphäre? Für...
Facebook – Jeder wird nun via Suchfunktion gefunden

Facebook – Jeder wird nun via Suchfunktion gefunden

Wer bislang in den Einstellungen von Facebook dafür gesorgt hat, dass er in der Suche des sozialen Netzwerks nicht gefunden wird, der wird sich nun leider nach einer neuen Lösung umsehen müssen. Facebook entfernt diese Möglichkeit aus dem sozialen Netzwerk und macht es den Nutzern nicht länger möglich, sich in der Suche vor dem Aufspüren zu verstecken. Wer nun ein Facebook-Profil besitzt, der wird auch gefunden – ob er nun möchte, oder nicht. Negativ an dieser Bekanntmachung: Die Privatsphäre-Schlinge wird noch enger gezogen und wieder einmal geht es erneut in Richtung „mehr preisgeben und weniger verstecken“. Die gute Nachricht: Das Entfernen der Funktion bedeutet im Grunde genommen lediglich, dass man nicht verstecken kann, DASS man überhaupt ein Profil besitzt und wie das aktuelle Bild aussieht. Denn genau dies sind die einzigen Informationen, die ein Suchender wirklich findet, wenn er gezielt nach einer Person sucht. Voraussetzung dafür ist es natürlich, dass die Einstellungen entsprechend angepasst wurden. Das bedeutet, dass ihr in euren Einstellungen von Facebook dafür sorgen könnt, dass lediglich euer Profilbild und euer Name angezeigt wird. Natürlich ist das immer noch zu viel für all jene, die am liebsten gar nicht gefunden werden wollen, doch Facebook scheint da einfach anderer Meinung zu sein. Hier lässt sich nun darüber debattieren, wie unfair und gemein es ist, diese Funktion zu entfernen. Schaut man sich jedoch die anderen sozialen Netzwerke oder vergleichbare Angebote an, so stellt man schnell fest, dass die Funktion sowieso nicht Gang und Gebe ist. Facebook war da noch eher die Ausnahme. Um eines noch kurz klarzustellen. Es war bereits vorher möglich, das Bild und den Profilnamen von Personen...