Liebster Award – Fragen und Antworten über das Bloggen

Liebster Award – Fragen und Antworten über das Bloggen

Bereits in der Vergangenheit haben wir vom sogenannten Liebster Award gehört, einem Award, bei dem es darum geht, andere Blog-Betreiber zu nominieren, ihnen interessante Fragen zu stellen und anschließend zu beantworten und selbst ausgewählte Blogger zu nominieren. Nun sind wir dran Nominiert wurden wir von der lieben Tina Gallinaro, einer Kollegin aus dem Social-Media-Bereich. Mehr über sie erfahren könnt ihr auf ihrer Seite www.socialmedia-betreuung.de. Wir bedanken uns für die Nominierung und widmen uns nun den elf Fragen, die uns gestellt wurden. 1. Wann hast du mit dem Bloggen angefangen und was war der eigentliche Auslöser für dich, einen eigenen Blog zu entwickeln? Privat gebloggt habe ich (Maria Lengemann, Inhaberin der Diginauten) bereits vor vielen Jahren. Damals war das Bloggen noch eine Art virtuelles Tagebuch, Schreibwerkstatt für die ersten Zeilen und eine Plattform für sämtliche kreative Ideen, die einem im Kopf herumgeistern. Nachdem die Firma gegründet wurde, war es für mich – allein aufgrund unseres Schreib-Fokus – vollkommen klar, auch einen Blog zu integrieren, um sowohl auf Informationen aufmerksam zu machen, aber auch um Hilfe zu bieten und eigene Gedanken in Worte zu fassen. Wer Freude am Schreiben hat, der kann dieses Gefühl meist sehr gut nachvollziehen. 2. Wenn du mit deinem Blog nochmals von vorne beginnen wolltest: Was würdest du anders machen? Ich würde häufiger bloggen. Viele Blogs scheitern oft an der Motivation, in unserem Fall ist es die reine Zeit und das finde ich sehr schade. Ich würde gerne häufiger bloggen, doch das Tagesgeschäft der Diginauten steht in dem Fall über meinem Drang, selbst ebenfalls in die Tasten zu hauen. Ich bemühe mich allerdings nach wie vor, das zwar nicht zu ändern,...
iRadio – Neue Gerüchte zum Apple-Musikdienst

iRadio – Neue Gerüchte zum Apple-Musikdienst

Im Internet sind wieder einmal Gerüchte zum neuen Streaming-Musikdienst von Apple aufgetaucht. Laut eines Medienberichts werdet ihr in der kostenfreien Variante des Musik-Dienstes alle 15 Minuten mit Werbung leben müssen. Es heißt, dass ein Audio-Werbespot eingespielt werden soll, einmal pro Stunde sogar ein Video-Werbeclip- Dies jedoch nur, wenn zu dieser Zeit der Bildschirm an ist. Das US-Branchenblatt AdAge berichtet außerdem, dass es möglich sein soll, diese Werbung auszuschalten. Wer den kostenpflichtigen Musik-Speicherdienst iTunes Match nutzt, wird den Gerüchten zufolge nicht mit der Werbung belagert. AdAge spricht laut Focus.de außerdem davon, dass informierte Personen mitgeteilt hätten, dass der neue Apple-Dienst in den Vereinigten Staaten von Amerika bereits im September 2013 an den Start gehen wird. Einen Termin für Deutschland gibt es anscheinend noch nicht. iRadio konnte sich den neuen Informationen zufolge bereits einige namenhafte Kunden für die Werbung sichern. Mit dabei sind unter anderem Nissan, Pepsi, McDonald’s und Procter & Gamble. Die Werbe-Anzeigen können auf allen gängigen Geräten geschalten werden, auf denen auch iRadio in Betrieb genommen wird. Ab 2014 plant Apple allem Anschein nach die Preise für die Werbung je nach Geräte-Größe zu staffeln. Werbung auf einem iPhone wäre demnach der günstigste Tarif. Wer die Werbung auch auf der Settop-Box Apple TV bringen möchte, zahlt demnach am...
Jelly – Die neue App für Fragen und Antworten

Jelly – Die neue App für Fragen und Antworten

Eine neue App mit dem Namen Jelly ist seit kurzem dabei, auf sich Aufmerksam zu machen. Entwickelt wurde diese App für Android und iOS von Biz Stone (Mitbegründer von Twitter und ebenso auch Mitbegründer/CEO von Jelly), Ben Finkel (Mitbegründer und CTO von Jelly) , sowie Kevin Thau (COO bei Jelly). Die durch die Nutzer erstellten Fragen sollen hier von den Personen aus dem eigenen Umfeld beantwortet werden. Die dadurch entstehenden Antworten können diese ebenso bewerten. Seit dem 7. Januar 2014 steht Jelly nun in den entsprechenden App-Stores für mobile Endgeräte zur Verfügung. Die ersten Versuche stellten sich als denkbar einfach dar. Die neue Fragen-App Jelly überzeugt mich von der Bedienung, ohne dass ich mich durch eine Bedienungsanleitung lesen musste. Die ersten Spielereien waren rein intuitiver Natur. Jelly erlaubt es dem Nutzer, sich über seinen Facebook (Diginauten auf Facebook) oder Twitter-Account (Diginauten auf Twitter) zu registrieren. Natürlich ist es ebenso möglich, beide Netzwerke zu integrieren, um sein soziales Umfeld auf Jelly auszubauen. Dabei werden die erstellten Fragen den befreundeten Nutzern zur Verfügung gestellt, die sich ebenso via Facebook oder Twitter bei Jelly angemeldet, oder eben beide Netzwerken angebunden haben. Die Funktionen der Jelly App im Überblick Man kann ein Foto direkt live erstellen (Im Test ist es möglich, auch eine vorhandene Front-Kamera zu benutzen und die Aufnahme-Ansicht zu wechseln). Es ist ebenso möglich, Jelly den Zugriff auf das Fotoalbum zu gestatten, um ein Bild auszuwählen. Nach der Auswahl, oder dem Erstellen eines Fotos, kann man dieses via „Crop“ entsprechend einrücken, oder über die Funktion „Use“ im nächsten Schritt schon seine Frage stellen. Neben der Frage kann auf dem Foto auch noch etwas hervorgehoben werden. Man kann hier z.B. ein bestimmtes...
PlaceIT jetzt auch im Abonnement

PlaceIT jetzt auch im Abonnement

Bei PlaceIt stehen dem Nutzer nach dem Login nun verschiedene Preismodelle zur Verfügung. Jedoch hat man neben dem kostenpflichtigen Abonnement weiterhin noch die eingeschränkte Möglichkeit, sich kostenlose Bilder erstellen zu lassen. Nachdem wir hier bereits über PlaceIt berichteten, haben sich in der Zwischenzeit einige Änderungen beim Anbieter ergeben. Zum einen wurde das Dashboard angepasst. Die Auswahl der unterschiedlichen Vorlagen befindet sich nun links in der Ansicht. Hier kann sich dann jeder aus derzeit insgesamt mehr als 370 Vorlagen, unterteilt in 17 Kategorien („Stages“), sein optimales Design auswählen und dieses dann bearbeiten. Diese können weiterhin überaus nutzerfreundlich via URL oder eben einem Bild-Upload entsprechend modifiziert werden. Die entscheidenden Änderungen sind hier jedoch der Abschied vom kostenlosen Werkzeug, hin zu einem Tool für den professionellen Einsatz. Es ist weiterhin möglich, auf PlaceIt kostenlose Bilder für Artikel zu generieren, wenn hierbei beachtet wird, PlaceIt entsprechend zu benennen und mindestens einen Link im Artikel zu setzen. Eine Entscheidungshilfe wurde hier sehr Anschaulich direkt auf der PlaceIt-Seite zur Verfügung gestellt. Derzeit muss hier jedoch direkt unten auf „Licenses“ gedrückt werden, da der dort angegebene Link nicht mehr zur Verfügung stellt. Die Übersicht wurde direkt auf der Webseite eingebunden. Die verschiedenen Pakete bieten  ab einem Beitrag von monatlich 35 Dollar bis hin zum Agenturangebot von 299 Dollar einige unterschiedliche Vorteile. Ein kostenloses Bild könnt Ihr Euch erstellen und dann herunterladen, nachdem Ihr eines angepasst und fertiggestellt habt. Jedoch ist hierbei zu beachten, dass einem nur die maximale Auflösung von 640 x 480 px unter „Small“ zur Verfügung steht. Dieses sollte in den meisten Fällen jedoch immer noch ausreichen, um einen Beitrag mit einem tollen Bild aufzuwerten. Autor: Sascha...
Kinderpornografie – Google filtert Ergebnisse

Kinderpornografie – Google filtert Ergebnisse

Daumen hoch für Microsoft und Google! Die beiden Suchmaschinen-Betreiber kämpfen gegen Kinderpornografie und passen die Suchergebnisse zu gewissen Themen entsprechend an. In den letzten drei Monaten arbeiteten 200 Mitarbeiter bei Google an diesem Thema und konnten schon mehr als 100.000 Suchergebnisse anpassen. Das bedeutet im Klartext, dass Personen, die speziell nach diesen Themen suchen, schon deutlich weniger kinderpornografisches Material angezeigt bekommen. Der Plan von Microsoft (Bing) und Google ist es, dass in Zukunft keinerlei Links mehr zu kinderpornografischen Seiten gefunden werden können. Auch im Bereich der Bilder gehen die Suchmaschinen-Betreiber gegen Kinderpornografie vor, wo sie nur können. So wird den illegalen Fotos ein digitaler Fingerabdruck verpasst, was bedeutet, dass sie in Zukunft immer wieder gefiltert werden können. Diese Technologie stammt von Microsoft. Auch für YouTube sind schon entsprechende Maßnahmen geplant, um auch im Bereich der Videos gegen Kinderpornografie...
Zeitmanagement – so gelingt es euch

Zeitmanagement – so gelingt es euch

Wer sein Leben plant, der gewinnt Zeit. Zeit bedeutet wiederum, sich Dingen im Privatleben, oder Beruf widmen zu können, die oftmals zu kurz kommen. Wer sein Leben diszipliniert und systematisch organisiert, wird schnell feststellen, dass Zeit ein sehr dehnbarer Begriff ist – ihr müsst sie nur planen. Eine Stunde Zeit … Wer eine Stunde Zeit hat, der geht entweder gemütlich in die Badewanne, bügelt danach sein einzelnes Hemd und sortiert im Vorbeigehen schnell ein paar Schubladen, weil er gerade etwas Bestimmtes für den anstehenden Termin in einer Stunde gesucht hat. Schwups, die Stunde ist rum. Jemand anderes läuft in dieser einen Stunde chaotisch durch die Wohnung, schaut sich die hübschen Fische im Aquarium an, stellt fest, dass es geputzt werden muss und fängt damit an. Plötzlich schaut er entgeistert auf die Uhr, denn die eine Stunde ist rum und das Hemd ist noch nicht gebügelt und duschen war er auch nicht. Und nun? Er kommt zu spät und geschafft hat er nichts, außer das Säubern des Aquariums. Wieder jemand anderes nimmt sich in dieser einen Stunde vor, schnell zu duschen und sich ein Hemd auszusuchen, da diese am Wochenende alle schon gebügelt wurden. Nach 15 Minuten hat er noch genug Zeit, um sich einen Kaffee zu machen, in Ruhe die Unterlagen für den Termin rauszusuchen und wird anschließend von seinem Smartphone an den Termin in 10 Minuten erinnert. Genau pünktlich, denn nun kann er sich ohne Zeitdruck fertig machen und schwups – alles erledigt und raus aus dem Haus. Organisation ist alles Wer sein Leben besser planen und zeitlich einteilen möchte, muss erst einmal wissen, aus welchen Elementen das...