Eine neue Woche ist geschafft und wieder gab es einiges zu tun. Diese Woche konnte ich auch endlich mehr an meiner Seite arbeiten, sodass sie auch ein gutes Stück vorangekommen ist. Die vergangene Woche stand im Zeichen der redaktionellen Planung und der Erstellung der ersten Inhalte – so zumindest die offizielle „Aufgabe“ in der Woche ab dem 15. Oktober 2018. Letzte Woche ist meine Nischenseite online gegangen und das technische Gerüst steht. Nun geht es an die Inhalte, damit sich die ersten Rankings einstellen können. Bei mir beginnt die Texterstellung allerdings mit einer umfassenden Keyword-Recherche und der Erstellung eines Redaktionsplans. Wie ich dabei vorgehe und was ich alles erledigt habe, erläutere ich nachfolgend.

1. Der erste Blick auf die Konkurrenz

Im ersten Schritt meiner redaktionellen Planung schaue ich mir kurz einmal die Konkurrenten an, um einen ersten Einblick zum Thema und Umfang zu erhalten. Das habe ich im begrenzten Maße natürlich schon bei der Nischenfindung gemacht, wo es darum ging zu entscheiden, ob die Nische bzw. das Thema generell geeignet ist. Nun aber soll es darum gehen, sich entsprechende Keywords und Themen aufzuschreiben, mit denen ich später arbeite, um eine finale redaktionelle Planung zu erstellen. Mal angenommen, meine Nische wäre „Hundebett“, dann würde die folgende Liste bei mir in etwa so aussehen:

  • Hundekorb
  • Hundekissen
  • Orthopädisches Hundebett
  • Hundehöhle
  • Hundesofa
  • Welpenbett
  • Hundedecke

Wie man sieht: Es geht also vorrangig darum, erst einmal ein paar Synonyme und weitere, themennahe Begriffe ausfindig zu machen. Hiermit kann ich im Anschluss gut arbeiten.

Kleiner Tipp: Um die Konkurrenz zu finden, gibt es verschiedene Ansätze. Natürlich wäre es möglich, das Haupt-Keyword einfach bei Google einzugeben. Erfahrungsgemäß zeigt sich aber bei XXX Vergleich und XXX Test Keywords deutlich mehr Konkurrenz. Auch via Metrics Tools (Affiliate-Link) lassen sich jederzeit Konkurrenten zu bestimmten Themen und Keywords finden.

Für meine eigene Nische habe ich diese Analyse der Konkurrenz nun durchgeführt und konnte insgesamt 22 Begriffe herausfinden – ein Großteil davon verschiedene Varianten des Haupt-Produktes. Der Markt ist noch größer als ich angenommen hatte, obwohl das Produkt durchaus immer noch eine recht überschaubare Nische bedient.

2. Ideen vom Google Keyword Planer

Im zweiten Schritt widme ich mich bereits dem Google Keyword Planer in der Google Search Console. Wenn du nicht gerade sehr viel AdWords schaltest, dann werden dir im Keyword-Planer seit einiger Zeit keine realen Zahlen mehr angezeigt. Dennoch nutze ich den Planer, da ich hier zumindest grobe Informationen über die Stärken einzelner Keywords erhalte.

Google Keyword PlanerNatürlich ist es möglich, auch andere Tools zu nutzen, was ich im späteren Verlauf auch tue, aber für den Anfang möchte ich so viele Ideen wie möglich kreieren, sodass mir die riesige Datenbank von Google extrem weiterhilft.

  • Ich logge mich bei Google ein und rufe den Keyword-Planer auf.
  • Ich wähle die erste Variante (Mithilfe einer Wortgruppe etc.).
  • Im ersten Feld gebe ich den ersten herausgesuchten Begriff ein (erst mal mein Haupt-Keyword), stelle die Sprache auf Deutsch und klicke auf den blauen Button für „Ideen abrufen“.
  • Oben rechts über den Button „Herunterladen“ die Daten als CSV/Excel herunterladen.
  • Gespeicherte Tabelle öffnen, alles markieren und kopieren.
  • Ich öffne nun Google Tabellen (hiermit arbeite ich generell beruflich täglich und nutze es auch zur Verwaltung und Organisation meiner Nischenseiten) und logge mich auch hier ein und rufe meinen Plan für die Nischenseite auf (hier kannst du dir einfach eine leere Tabelle anlegen und mit verschiedenen Tabs versehen – am besten eine Tabelle pro Nische mit allen einzelnen Daten und Analysen in unterschiedlichen Tabs und dazu eine Tabelle für die Übersicht aller Nischen und Auswertungen.
  • Ich füge die kopierten Daten in einen neuen Tab bei Google Tabellen ein und wechsle wieder zum Keyword-Planer.
  • Nun durchlaufe ich jedes einzelne Keyword auf diese Weise (die 22 herausgesuchten Begriffe) und speichere einfach nur alles in die Tabelle, was mir ausgeworfen wird – unabhängig von Dopplungen, Suchvolumen etc. Die Filterung kommt später. Die neuen Daten einfach immer jeweils darunter einfügen, sodass sich am Ende eine große und lange Liste ergibt.

Natürlich wäre es möglich, diese ganze Liste auch in Excel zu erledigen. Ich hab allerdings immer Sorge, dass mir während der Arbeit ein Programm abstürzt. Mit Google Tabellen bin ich geschützt, denn es wird dauerhaft bzw. alle paar Sekunden ganz automatisch gespeichert. So weiß ich selbst bei einem Browser-Absturz, dass nichts verlorengeht.

3. Keyword-Liste vorbereiten

Ich bin meine 22 Keywords bzw. Begriffe nun durchgegangen und herausgekommen ist eine lange Liste mit 12.362 einzelnen Keyword-Ideen. Das ist eine ganze Menge und dürfte eine ganz gute „Ausbeute“ ergeben. Ich habe für diese Analyse ca. 30 Minuten gebraucht – das sieht also auf den ersten Blick viel aus, dauert aber gar nicht so lange.

Nun geht es darum, die Liste kleiner und kleiner und kleiner werden zu lassen. Die Liste durchläuft jetzt einige meiner üblichen Schritte (das sind natürlich alles nur eigene Erfahrungswerte – jeder hat da ganz andere Zahlen, mit denen er arbeitet und sollte das auch entsprechend für sich so entdecken und erledigen, wie er es mag).

  • Spalten löschen: Ich lösche erst einmal ein paar Spalten, die ich nicht brauche. Übrig bleiben am Ende nur die Spalte mit dem Keyword, dem Suchvolumen (Avg. Monthly Searches (exact match only) und dem CPC (Suggested bid).
  • Kopieren: Nun kopiere ich erneut komplett alles (geht am schnellsten, wenn man oben links in der Ecke auf das leere Feld klickt, dann wird automatisch die gesamte Tabelle kopiert und du musst nicht „runterziehen“).
  • Excel Duplikate entfernenDuplikate entfernen: Ich füge all das nun in Excel ein, da ich nur hier recht schnell und bequem die Duplikate entfernen kann. Dafür markierst hierfür die Spalten A bis C und gehst im Menü auf „Daten“, dann „Duplikate entfernen“, dort Haken B und C entfernen, weil wir nur Duplikate der Keywords löschen wollen. Klick „Ok“ und schon schmeißt Excel alles Doppelte raus.
  • Wieder einfügen: Klicke Ok und kopiere wieder alle Spalten, füge sie erneut in Google Tabellen ein (achte darauf, dass du die alten Daten vorher löscht, damit auch nur deine Duplikate-freie-Liste zu sehen ist (und nicht noch der Rest der alten Liste).
  • Sortieren: Lösche die oberste Zeile (Keyword, Avg. Monthly Searches (exact match only) und Suggested bid) und markiere wieder alle drei Spalten. Ich gehe nun auf „Daten“, dann „Bereich sortieren“, dann „Sortieren nach Spalte B“ und „A -> Z“ wählen.

So weit die Vorbereitung. Im nächsten Schritt geht es um das Verkleinern der Liste, wobei es ab hier darauf ankommt, wie du selbst arbeitest. Duplikate sollte jeder entfernen, aber die weiteren Dinge habe ich mir im Verlaufe der Zeit angeeignet, aber das kann natürlich jeder handhaben, wie er möchte.

4. Keyword-Liste verkleinern

Auch, wenn meine Keyword-Liste nun nur noch halb so lang ist, so kann ich natürlich nicht mit 5.000 Keywords arbeiten. Ich muss also stark aussortieren und bediene mich hierfür einiger „Parameter“. Man kann das jedoch nicht zu 100 % pauschal auf jedes Thema anwenden, da es Einzelfälle gibt. Wenn z.B. das Suchvolumen sehr klein ist, müssen auch die Parameter entsprechend kleiner sein, weil sonst fast alles, was in dieser Nische große Keywords wären, automatisch rausgelöscht werden würde.

  • SV 100-100: Zuerst lösche ich alle Keywords, bei denen ein Suchvolumen von 10 bis 100 angezeigt wird. Das ist mir selbst für Neben-Keywords zu wenig, daher kommen die kommentarlos weg. Ich habe jetzt noch 1640 Keywords. Das sind natürlich schon deutlich weniger Keywords, aber immer noch zu viele, um damit sinnvoll zu arbeiten.
  • 0 Euro CPC: Ich markiere nun wieder alle drei Spalten und sortiere dieses Mal nach Spalte C (CPC). Ganz unten findest du die Keywords, die einen CPC von 0 Euro haben. Das sind in der Regel total unsinnige Begriffe, die überhaupt nicht passend sind. Kontrolliere sie noch mal durch und lösche sie dann raus. Natürlich kann es sein, dass manchmal durchaus sinnvolle Begriffe enthalten sind, allerdings stellt sich dann immer die Frage, ob du hierzu auch einen Artikel verfassen möchtest? Wenn es keinerlei AdWords-Umsatz gibt, dann bedeutet das, dass niemand für diesen Begriff werben möchte. Das heißt gleichzeitig, dass sich damit kein Geld machen lässt. Meistens sind das deshalb Begriffe, die auf reine Informationen (Anleitungen z.B.) abzielen, nicht aber auf eine Kaufabsicht. Es sind bei mir nun noch 1616 Keywords.
  • Wenig CPC: Der nächste Schritt besteht bei mir darin, auch die Keywords zu streichen, die nur sehr wenig CPC aufweisen. Das ist aber von Nische zu Nische ganz verschieden, da es auf die Menge an Keywords und auch auf das Thema selbst ankommt. In meinem Fall geht es bei der Nische um einzelne Produkte, für die auch eine starke Kaufabsicht vorhanden sein sollte. Natürlich ist es wichtig, bei einem guten Projekt auch zu informieren, aber diese Ratgeber ergeben sich bei späteren Analysen automatisch. Mit der Keyword-Analyse möchte ich dagegen vorrangig Keywords identifizieren und in meinem Plan auflisten, mit denen sich „Geld verdienen lässt“, um es plump auszudrücken. Ich lösche daher (nur in meinem konkreten Fall, da ich noch sehr sehr viele Keywords habe) alle Keywords raus, die einen CPC von weniger als 50 Cent haben. Es bleiben 931 Keywords.
  • Keywords mit Zahlen: Nun kommt die bedingte Formatierung von Google ins Spiel. Hierfür markiere ich Spalte A und klicke auf „Format“, dann „Bedingte Formatierung“. Nun wähle ich „Text enthält“ und schreibe „0“. Speichern und das Ganze für alle Zahlen von 0 bis 9 erledigen. Dadurch werden jetzt alle Keywords mit einer Zahl farbig markiert. Diese lassen sich zwar leider nicht sortieren, sodass ich nun einzeln rauslöschen muss, was Zahlen enthält, aber immer noch besser als das manuelle Raussuchen. Das Ziel ist es, möglichst viele Produktnamen zu löschen, da ich diese entweder automatisch gelegentlich nennen werde oder bei späteren Recherchen auftauchen – wenn sie denn wichtig sind. Ich verzichte bei meinen Projekten lieber bewusst auf Produkt-Namen, weil diese schnell veralten können – wenn dann nur via Produkt-Boxen, die sich automatisch aktualisieren. Das hat jetzt ca. 3 Minuten gedauert und nun sind es noch 906 Keywords. Immer noch zu viele, also muss ich noch ein paar Geschütze auffahren (bei kleineren Nischen kann ich lange vorher aufhören, da ich dann schon nicht mehr so viele Keywords habe als dass das nötig wäre.

Metrics Keywords ListenabfrageIch kann mich nun entscheiden, ob ich noch ein paar Keywords über 50 Cent CPC wegstreiche oder ob ich an die Keywords gehe, die 100 bis 1000 Suchvolumen haben. Es wäre nun eine Möglichkeit, noch mal nach Spalte A zu sortieren und die Keywords, die zwischen 100 und 1000 Suchvolumen haben, bei Metrics in die Keyword-Recherche einzufügen. Dadurch erhalte ich (wenn sie in der Datenbank sind) konkrete Zahlen und kann hiervon wieder die niedrigen Keywords (ca. ab 500 abwärts) rausstreichen. Das habe ich nun erledigt (Listenabfragen/Keywords/Exportieren), Excel geöffnet, alles unter 500 gelöscht, meine markierten Zeilen in den Google Tabellen ebenfalls gelöscht und dort die noch verbliebenen Keywords mit Suchvolumen eingefügt. Das war eine gute Entscheidung, denn jetzt sind es noch 351. Damit werde ich arbeiten. Die restlichen Keywords jage ich nun aber noch mal durch die Metrics-Listenabfrage und kann damit noch mal ein paar kleine Keywords aussortieren, die es nicht ins Tool geschafft haben (und daher für mich meistens eh nicht relevant sind oder sich von alleine ergeben).

5. 335 Keywords sortieren

Von ca. 12.000 Keywords habe ich es nun auf ca. 335 für mich relevante und möglichst kaufstarke Keywords geschafft. Natürlich wäre eine „manuelle“ Prüfung viel schlüssiger und es kann sein, dass mir hier und da wichtige und gute Keywords entgehen, aber da ich mich nicht unendlich lange damit aufhalten möchte, hat sich dieser Workflow für mich als sinnvoll ergeben.

Nun kommt der etwas knifflige Part, der durchaus ein wenig Zeit in Anspruch nehmen kann. Ich nehme mir diese Zeit aber eigentlich immer sehr gerne und habe sogar Freude daran. Es geht um die Redaktionsplanung bzw. die Planung der einzelnen Artikel. Hierfür muss ich ebenfalls wieder verschiedene Schritte durchlaufen:

  1. Zuerst sortiere ich die Liste wieder nach B (Suchvolumen) und fange oben an, lese mir die Begriffe grob durch und entscheide zügig, welche Begriffe nichts mit dem Thema zu tun haben oder Quatsch sind und damit rausfliegen. Das waren in meinem Fall ganz schön viele, sodass ich nun nur noch 94 Keywords zum Sortieren habe.
  2. Im zweiten Schritt sortiere ich nach A und versuche eine Art Gliederung in die Liste zu bekommen. Die CPC-Spalte kann jetzt eigentlich weg. Dafür schreibe ich nun in C Oberbegriffe, die eine Thematik beschreiben. Wenn es z.B. um Luftfeuchtigkeit geht (eine meiner bestehenden Nischenseiten), dann unterteile ich meine Keywords nach Produkte, Messen, Erhöhen, Reduzieren, Schimmel und Wissenswertes/Ratgeber/Magazin. Auch Marken können Kategorien darstellen, wenn du auch bestimmte Hersteller/Firmen vorstellen möchtest. Dadurch ergibt sich eine erste, grobe Struktur. Die bedingte Formatierung kann an dieser Stelle helfen, wenn du dir bestimmte Begriffe farbig markierst, dann sind sie beim Durchscrollen langer Listen schneller zu sehen und damit bist du beim Kategorisieren deutlich schneller.

So, ich habe diesen Schritt nun erledigt und für das Kategorisieren der 335 Keywords (bzw. nur noch 94) etwa 30 Minuten benötigt. Herausgekommen ist eine Struktur aus vier Abschnitten plus Startseite. Insgesamt habe ich 42 Artikel definiert. Das ist ganz schön viel – meine Projekte haben im Durchschnitt zwischen 10 und 30 Seiten. Aber gut, lieber zu viel Auswahl als zu wenig, denn viele Seiten und Ideen mit einem guten Suchvolumen deuten ja durchaus auch auf eine gute Nische. Man muss allerdings sagen, dass 17 Seiten eine bestimmte Anwendung beschreiben, dazu noch sieben Ratgeber und eine Startseite. Es sind aber immer noch 18 reine Produkt-Seiten, also Themen, in denen es um einzelne Produktarten mit klarer Kaufabsicht geht. Das gefällt mir.

6. Redaktionsplan verfeinern

Damit ich nichts übersehe oder vergesse, kommen nun ein paar Tools zum Einsatz. Ich „sondiere“ nun nochmals genau meine Umgebung via

  • Blick auf die Konkurrenz
  • Metrics Tools
  • Sistrix
  • Google Suggest

Gibt es noch Keyword- bzw. Artikel-Ideen, die ich noch nicht habe? Falls ja, dann folgt ein kurzer Check des Suchvolumens und ich entscheide mich, ob ich die Artikelidee mit aufnehmen oder vielleicht sogar integrieren kann. Wenn sie ein entsprechend gutes Volumen aufweist, mache ich aber lieber einen eigenen Artikel daraus. Auch eine WDF-IDF-Analyse kann noch interessante Artikel-Ideen oder Begriffe liefern.

Obwohl mein Redaktionsplan schon recht lang ist, halte ich den Schritt für sehr wichtig. Es kommen nun „wieder“ Artikelideen zu Tage, die ich vielleicht in den ersten Runden rausgestrichen habe. Ich kann gleich noch mal via Metrics prüfen, welches Suchvolumen die einzelnen Begriffe haben und dadurch meinen Plan noch verfeinern. Würde ich die Kürzungen am Anfang weglassen, dann würde die gesamte Kategorisierung viel zu lange dauern, weshalb ich lieber am Ende die fehlenden Begriffe nachtrage.

7. Der finale Redaktionsplan

Der Redaktionsplan steht. Ich bin nun final bei folgenden Werten:

  • Startseite
  • 19 x Techniken für ein Produkt (Wissenswertes)
  • 16 x Geräte-Arten (Kauf-Fokus)
  • 13 x Zubehör (Kauf-Fokus)
  • 7 x Ratgeber-Artikel (Wissenswertes)

26 Seiten haben einen informierenden Fokus, 29 Seiten sind Produkt-Informationen und damit kaufstark. Das ist ein gutes Verhältnis, wobei ich zukünftig sogar noch dafür sorgen werde, dass die wissenswerten Seiten (also reine Informationen ohne Produkte) noch etwas mehr werden, damit es mindestens ausgeglichen ist.

Zeiterfassung: 207 Minuten (3,45 Stunden)

  • Woche 1: Nischen-Findung (ca. 45 Minuten)
  • Woche 2: CMS, Einstellungen, Webmaster Tools und Co. (ca. 30 Minuten)
  • Woche 2: Erster Startseiten-Text + Bild (ca. 20 Minuten)
  • Woche 3: Keyword-Analyse + Redaktionsplan (ca. 1:52 Stunden)

Kosten: 15,60 Euro

  • Hoster: 0 Euro (da Tarif für Firma)
  • Domain 1 Jahr: 12 Euro
  • InfiniteWP anteilig pro Monat: ca. 80 Cent
  • Premium Theme: 0 Euro (da bereits vor Jahren gekauft)
  • Matomo: kostenlos
  • Logo Software: 0 Euro (da bereits bezahlt)
  • Logo Icons anteilig pro Monat: ca. 30 Cent
  • AAWP: 0 Euro (da bereits vor Jahren gekauft)
  • Metrics Tools anteilig pro Monat: ca. 2,50 Euro
  • Google Tabellen: 0 Euro