Internet

Kinderpornografie – Google filtert Ergebnisse

Daumen hoch für Microsoft und Google! Die beiden Suchmaschinen-Betreiber kämpfen gegen Kinderpornografie und passen die Suchergebnisse zu gewissen Themen entsprechend an.

In den letzten drei Monaten arbeiteten 200 Mitarbeiter bei Google an diesem Thema und konnten schon mehr als 100.000 Suchergebnisse anpassen. Das bedeutet im Klartext, dass Personen, die speziell nach diesen Themen suchen, schon deutlich weniger kinderpornografisches Material angezeigt bekommen. Der Plan von Microsoft (Bing) und Google ist es, dass in Zukunft keinerlei Links mehr zu kinderpornografischen Seiten gefunden werden können.

Auch im Bereich der Bilder gehen die Suchmaschinen-Betreiber gegen Kinderpornografie vor, wo sie nur können. So wird den illegalen Fotos ein digitaler Fingerabdruck verpasst, was bedeutet, dass sie in Zukunft immer wieder gefiltert werden können. Diese Technologie stammt von Microsoft. Auch für YouTube sind schon entsprechende Maßnahmen geplant, um auch im Bereich der Videos gegen Kinderpornografie vorzugehen.

Maria Lengemann
Über die Autorin
Maria Lengemann
Geschäftsführerin · Diginauten

Maria Lengemann ist seit 2009 als Texterin und Content-Strategin selbstständig und verantwortet bei den Diginauten die redaktionelle Arbeit. Aus 17 Jahren Praxis kennt sie den Satz, der nur zu einer bestimmten Marke passt.

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