
Ein SEO-Audit ist die systematische Bestandsaufnahme Ihrer Website aus der Sicht einer Suchmaschine. Sie prüfen in fester Reihenfolge, ob Ihre Seiten gefunden und technisch sauber ausgeliefert werden. Danach prüfen Sie, ob ihr Inhalt zu den Fragen Ihrer Kunden passt und ob Ihr Betrieb außerhalb der eigenen Seite vorkommt.
Sie überlegen schon, ob Sie sich die Unterstützung einer SEO- und/oder GEO-Agentur oder einer Content-Marketing-Agentur ins Boot holen sollten? Vielleicht schrecken Sie die möglichen Kosten ab oder Sie denken sich, dass das heutzutage auch alles die KI erledigen kann.
Aus diesem Grund möchten wir Ihnen in diesem Beitrag einen kleinen Vorschuss bieten und Ihnen erläutern, welchen Teil eines SEO-Audits Sie tatsächlich selbst übernehmen könnten. Wir sagen bewusst „könnten“, denn die Daten zu erhalten bedeutet nicht, dass sich diese auch auswerten lassen. Selbst eine KI kann Ihnen nur die Antworten zurückspiegeln, die Ihr Prompt suggeriert hat. Die Erfahrung eines Dienstleisters ist daher dennoch von unschätzbarem Wert, der Ergebnisse richtig einzuordnen vermag.
Doch fangen wir an mit unserem kleinen SEO-Audit-Guide für Einsteiger, so kleinschrittig wie möglich.
Was ist ein SEO-Audit und was unterscheidet es vom kostenlosen SEO-Check?
Der Begriff stammt aus der Prüfung von Betriebsabläufen und meint einen strukturierten Blick von außen. So entsteht ein Bild, in dem jeder Fund eine Schwere und einen Platz hat.
Die Abgrenzung zum kostenlosen SEO-Check ist wichtig, weil diese Angebote die Suchergebnisse besetzen. In unserer Sistrix-Messung zum Suchbegriff „SEO Audit“ sind die drei besten organischen Treffer Tool-Seiten, zwei davon Landingpages für einen kostenlosen Check, die dritte die Produktseite eines kostenpflichtigen Audit-Tools. Ein kostenloser Check liefert in dreißig Sekunden eine Punktzahl und technische Meldungen. Für Ihre Entscheidung fehlt das Wichtigste, weil die Maschine nicht weiß, welche Seiten Umsatz bringen.
Ein Audit prüft in sechs Stufen, wobei die Reihenfolge keine Geschmacksfrage ist.
- Erreichbarkeit und Indexierung: Findet Google Ihre Seiten?
- Technik: Ladezeit, Smartphone, sichere Verbindung, strukturierte Daten, also maschinenlesbare Angaben zum Betrieb.
- Inhalt und Keywords: Passt Ihr Text zur Suche Ihrer Kunden?
- OnPage: Sitzen Titel, Überschriften, Bildbeschreibungen, interne Verweise?
- Autorität außerhalb der eigenen Domain.
- KI-Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude.
Jede Stufe setzt voraus, dass die vorherige sauber ist. Ist Stufe 1 rot, brauchen Sie an Stufe 4 nicht zu arbeiten, weil eine Seite ohne Indexeintrag durch einen besseren Titel keinen Besucher gewinnt. Einen Schritt zurück erklärt unser Leitfaden, was SEO grundsätzlich leistet.
Welche kostenlosen Werkzeuge brauchen Sie für ein Selbstaudit?
Für die ersten vier Stufen reichen vier kostenlose Google-Werkzeuge. Das fünfte ist Ihr Browser.
- Google Search Console: zeigt, welche Seiten im Index stehen und zu welchen Begriffen Sie erscheinen
- PageSpeed Insights: misst die Ladeleistung einer einzelnen Adresse
- Test für Rich-Suchergebnisse: prüft, ob Google die strukturierten Daten erkennt
- Die site:-Abfrage:
site:ihredomain.dezeigt grob, welche Seiten Google kennt - Ihr Browser: über
ihredomain.de/robots.txtlesen Sie, welche Crawler, also die Abrufprogramme von Suchmaschinen und KI-Diensten, Ihre Seite lesen dürfen
PageSpeed Insights zeigt echte Nutzerdaten der letzten 28 Tage, sofern Ihre Seite genug Aufrufe hat, sonst nur einen Labortest als Anhaltspunkt (Google über PageSpeed Insights). Verlinkungslücken und Wettbewerbsdaten zeigen diese Werkzeuge nicht.
Stufe 1: Findet Google Ihre Seiten überhaupt?
Diese Stufe entscheidet über alles Weitere.
Erscheint Ihre Domain bei der site:-Abfrage und passt die Anzahl zu Ihren veröffentlichten Seiten? Weist Google acht von fünfzig Seiten aus, haben Sie ein ernstes Problem.
Stehen Ihre Verkaufs- und Leistungsseiten im Indexierungsbericht der Search Console unter den indexierten Adressen? Die URL-Prüfung beantwortet das für eine einzelne Adresse.
Steht in Ihrer robots.txt etwas, das dort nicht stehen sollte? Der Klassiker nach einem Relaunch ist die Zeile, die die ganze Domain sperrt.
Stufe 2: Wo klemmt es technisch? Ladezeit, Smartphone und strukturierte Daten
In Stufe 2 reichen vier Punkte und für einen davon, die Core Web Vitals, gibt es drei harte Schwellenwerte.
Die Core Web Vitals sind Googles Messwerte für die Nutzererfahrung. Die Zielwerte laut web.dev:
- der größte sichtbare Inhalt (LCP) innerhalb von 2,5 Sekunden
- die Reaktion auf eine Eingabe (INP) bei 200 Millisekunden oder darunter
- das Springen des Layouts (CLS) bei 0,1 oder darunter
Alle drei gelten am 75. Perzentil. Schlecht ist der LCP ab 4,0 Sekunden (web.dev zur Herleitung der Schwellenwerte). Testen Sie Ihre wichtigste Leistungsseite. Die Startseite ist meist am besten optimiert, damit der unehrlichste Prüfling.
Öffnen Sie danach Ihre drei wichtigsten Seiten auf dem Smartphone und achten Sie auf Lesbarkeit ohne Zoom, erreichbare Telefonnummer und Banner über dem halben Bildschirm.
Punkt drei ist HTTPS. Rufen Sie Ihre Startseite mit http auf. Leitet der Browser nicht auf https um, ist der Punkt rot. Punkt vier sind die strukturierten Daten. Geben Sie dieselbe Seite in den Test für Rich-Suchergebnisse und sehen Sie nach Fehlermeldungen.
Stufe 3: Passen Ihre Inhalte zu dem, was Ihre Kunden suchen?
Stufe 3 ist die unbequemste, weil hier Arbeit sichtbar wird, die Sie schon bezahlt haben. Sie gehen Ihre Seiten einzeln durch und beantworten drei Fragen: Für welche Suchanfrage existiert diese Seite? Beantwortet sie diese vollständig? Gibt es eine zweite Seite, die dasselbe versucht?
Am häufigsten finden wir Seiten, die niemand sucht, und Suchanfragen ohne passende Seite: drei Seiten zur Firmengeschichte, keine zur Hauptleistung. Die Search Console zeigt Begriffe, für die Sie schon Impressionen sammeln, also Einblendungen ohne Klick, ohne dass es dazu eine Seite gibt. Das sind Ihre günstigsten Kandidaten, die Vorarbeit leistet die Keyword-Recherche als Grundlage des Inhalts-Audits.
Der zweite Fund ist die Doppelung. Zwei Seiten zum selben Thema konkurrieren gegeneinander und Google wählt eine davon als kanonische, also maßgebliche Version (Google zur Zusammenführung doppelter URLs). Diese Wahl treffen Sie nicht selbst. Der dritte Fund sind veraltete Inhalte: Preise von vorgestern, ausgelaufene Aktionen, längst ausgeschiedene Ansprechpartner. Wie die Auswahl der Suchbegriffe wirkt, ordnet unser Leitfaden zu SEO-Keywords und Google-Ranking ein.
Stufe 4: Sind Titel, Überschriften und interne Links sauber gesetzt?
Stufe 4 hat das beste Verhältnis von Aufwand zu Wirkung, weil Sie alles im Redaktionssystem ändern. Legen Sie eine Tabelle mit einer Zeile je Seite an.
- Seitentitel: eindeutig, mit dem gesuchten Begriff vorne, bei regionaler Arbeit mit dem Ort
- Meta-Description: eigener Text je Seite, keine Kopie aus der Vorlage
- Struktur: eine erkennbare Hauptüberschrift, darunter eine saubere Gliederung (mehrere H1 sind nach unserer Erfahrung kein Rankingproblem, für Leser aber selten hilfreich)
- Alt-Texte der Bilder: beschreiben, was zu sehen ist, ohne Reihung von Suchbegriffen
- Interne Verweise: jede wichtige Seite ist von mindestens einer anderen verlinkt, mit einem Ankertext, der sagt, was auf der Zielseite steht
Der häufigste rote Fund in unseren Audits ist der geteilte Titel. Sortieren Sie in Ihrer Tabelle die Titelspalte, doppelte Titel stehen dann untereinander. Zwanzig Seiten mit demselben Titel, weil das Theme den Firmennamen einsetzt, sind zwanzig verschenkte Chancen. Gleich dahinter kommt die verwaiste Seite ohne internen Link. Die Details zeigt unser Beitrag zu den OnPage-Stellschrauben im Audit.
Stufe 5: Wie sichtbar ist Ihr Betrieb außerhalb der eigenen Seite?
Stufe 5 bleibt kurz, weil die Bewertung fremder Verweise Werkzeuge und Erfahrung braucht. Um diese Prüfhandlungen geht es dabei vorrangig:
- Suchen Sie nach Ihrem Firmennamen. Steht Ihre Website oben oder stehen dort Branchenverzeichnisse und Bewertungsportale?
- Prüfen Sie danach, ob Name, Adresse und Telefonnummer in den wichtigsten Verzeichnissen gleich lauten.
- Der dritte Punkt ist Ihr Google-Unternehmensprofil mit aktuellen Öffnungszeiten und beantworteten Bewertungen. Für Betriebe mit Einzugsgebiet wirkt das Unternehmensprofil als Teil des lokalen Audits oft stärker als jede Änderung auf der Website.
Stufe 6: Erreichen und nennen ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude Ihre Seite?
Diese Stufe gehört heute in jedes Audit. In unserer Sistrix-Messung zum Suchbegriff „SEO Audit“ enthält die Ergebnisseite einen KI-Antwortblock, daneben bleibt nur eine Handvoll organischer Plätze. Sie prüfen dreierlei:
- ob die Bots durchkommen
- was Google an Daten liefert
- ob Ihr Betrieb in Antworten auftaucht
Öffnen Sie zuerst Ihre robots.txt und sehen Sie nach den Kennungen der Anbieter.
- OAI-SearchBot bedient die Suche in ChatGPT, gesperrte Seiten erscheinen laut OpenAI-Dokumentation dort nicht.
- PerplexityBot bringt Ihre Seite in die Perplexity-Ergebnisse und wird laut Perplexity-Dokumentation nicht fürs Modelltraining genutzt.
- Claude-SearchBot erschließt Inhalte für Claudes Suchantworten (Anthropic zu seinen Crawlern).
- Google-Extended steuert die Nutzung in Gemini, ohne die Aufnahme in die Google-Suche zu beeinflussen (Google Search Central zu den gängigen Crawlern).
GPTBot und ClaudeBot steuern nur das Modelltraining.
Ein stiller Fehler begegnet uns regelmäßig. Die robots.txt erlaubt alles, trotzdem kommt kein KI-Crawler durch, weil ein Schutzfilter vor der Website (eine Web Application Firewall) ihn abweist. Prüfen Sie dessen Bot-Regeln mit. Wie das bei einem verbreiteten Anbieter aussieht, zeigt unser Beitrag zu Cloudflare und den KI-Crawlern. Nach einer Änderung der robots.txt dauert es bei OpenAI und bei Perplexity jeweils rund 24 Stunden, bis die Systeme sie übernehmen.
Der zweite Schritt führt in die Search Console. Ihr Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen zeigt Impressionen in den Übersichten mit KI und im KI-Modus (Google Search Central Blog), seit dem 31. August 2026 für alle Websites weltweit (Search Console-Hilfe zum Bericht). Klickzahlen führt er nicht. Wählen Sie die Dimension Seiten. Taucht nichts auf, prüfen Sie die Einstellung zur Freigabe von Inhalten für generative KI, die standardmäßig auf Einbeziehen steht (Search Console-Hilfe zur Freigabe für generative KI).
Der dritte Schritt ist eine Stichprobe von Hand. Stellen Sie je eine Marken- und eine Leistungsfrage in ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude und notieren Sie, ob Ihr Betrieb genannt wird.
Google nennt zwei Voraussetzungen. Die Seite muss indexiert und für ein Snippet, also einen Textausschnitt im Suchergebnis, geeignet sein. Zusätzlich darf die Website in der Search Console nicht von den generativen KI-Funktionen ausgeschlossen sein (Google, Leitfaden zur Optimierung für generative KI-Funktionen). Das KI-Audit ist kein Sonderfach, es ist Stufe 1 mit anderen Augen.
Optimierung für die generativen Funktionen ist laut Google weiterhin SEO. Was sonst zählt, steht in unserem Ratgeber zur KI-Suchmaschinenoptimierung.
Woran erkennen Sie einen ernsten Fund?
Jeder Fund braucht eine Schwere, sonst bleibt die Liste ohne Reihenfolge. Rot heißt, Sichtbarkeit geht verloren, gelb heißt, Potenzial bleibt liegen.
| Was Sie prüfen | Wann es rot ist |
|---|---|
| Leistungsseiten in der site:-Abfrage | Rot: Ihre Seite erscheint nicht. Gelb: deutlich weniger Seiten als veröffentlicht. |
| Indexierungsbericht der Search Console | Rot: Verkaufsseiten stehen unter Nicht indexiert. Gelb: einzelne Unterseiten fehlen. |
| Core Web Vitals | Rot: LCP über 4,0 Sekunden. Gelb: LCP zwischen 2,5 und 4,0 Sekunden. |
| Darstellung auf dem Smartphone | Rot: Text nur mit Zoom lesbar. Gelb: ein Banner verdeckt viel Fläche. |
| HTTPS und strukturierte Daten | Rot: Ihre Startseite bleibt unverschlüsselt erreichbar. Gelb: der Test für Rich-Suchergebnisse meldet Fehler. |
| Titel und Meta-Description | Rot: mehrere Seiten teilen sich denselben Titel. Gelb: Titel ohne Leistung oder Ortsbezug. |
| Inhalt je Seite | Rot: für Ihre Hauptleistung fehlt eine eigene Seite. Gelb: zwei Seiten behandeln dasselbe Thema. |
| Markensuche und Unternehmensprofil | Rot: das Unternehmensprofil fehlt. Gelb: Name, Adresse und Telefonnummer weichen in den Verzeichnissen ab. |
| robots.txt und KI-Bots | Rot: OAI-SearchBot, PerplexityBot oder Claude-SearchBot gesperrt. Gelb: keine Aussage in der robots.txt, Schutzfilter ungeprüft. |
| Bericht zu generativen KI-Funktionen | Rot: keine Impression oder Website ausgeschlossen. Gelb: Impressionen nur auf Blogbeiträgen. |
Wie priorisieren Sie die Funde in eine Reihenfolge, die Sie schaffen?
In den meisten kleinen Audits kommen sehr schnell fünfzehn bis vierzig Funde zusammen. Genau daran scheitern die meisten bei einem Selbst-Audit. Sortieren Sie die Funde daher sofort nach Ampelfarbe und Aufwand.
- Alle roten Funde aus Stufe 1 und 2, weil alles Weitere darauf aufbaut.
- Rote Funde aus Stufe 3 zu Ihrer Hauptleistung. Eine fehlende Leistungsseite ist ein Umsatzthema.
- Rote Funde aus Stufe 6: gesperrte KI-Crawler, Ausschluss in der Search Console, zu strenger Schutzfilter. Meist in Minuten behoben.
- Gelbe Funde aus Stufe 4, die Sie je Seite in zwanzig Minuten erledigen.
- Stufe 5 mit Markensuche und Unternehmensprofil, dann alles Übrige nach dem Wert der Seite.
Drei erledigte Funde pro Monat sind mehr wert als ein Plan, der nach zwei Wochen liegen bleibt. Ein Audit im Jahr plus ein Quartalsblick in Indexierung und Search Console reicht meistens. Der Rhythmus hat einen Grund, Google verändert seine Bewertung in Schüben. Das jüngste bestätigte Core Update lief ab dem 21. Mai 2026, zuletzt begann am 24. September 2026 ein Spam-Update (Google, Search Status Dashboard, Verlauf der Ranking-Updates).
Wann reicht das Selbstaudit und wann lohnt ein Audit durch eine Agentur?
Das Selbstaudit deckt Erreichbarkeit, offensichtliche Technikfehler, die OnPage-Ebene und die grobe Passung der Inhalte ab. Bis etwa achtzig Seiten holen Sie damit den größten Teil des Potenzials, sofern auch die Umsetzung und die Genauigkeit am Ende gewährleistet ist. In vier Fällen lohnt zusätzlich ein Blick von außen.
- Die Sichtbarkeit bricht ohne erkennbaren Grund ein.
- Ein Relaunch oder Umzug steht bevor oder liegt kurz zurück.
- Sie betreiben mehrere Domains oder einen Shop mit automatisch erzeugten Adressen.
- Ihre Seiten sind technisch sauber und ranken trotzdem nicht.
Ein Audit stellt die Diagnose, den Wert schafft erst das Abarbeiten. Klären Sie also vorher, wer welchen Fund umsetzt und ob das ohne konkrete Fachkenntnis auch möglich ist.
Häufige Fragen zum SEO-Audit
Wie lange dauert ein SEO-Audit für eine kleine Website?
Für dreißig bis achtzig Seiten brauchen Sie im ersten Durchgang einen halben bis ganzen Arbeitstag, sofern Sie wissen, was Sie tun müssen. Die technischen Stufen sind in einer Stunde erledigt, die Durchsicht der Inhalte kostet die meiste Zeit. Gerade bei Laien kann sich das auch einige Wochen hinziehen, wenn die Fachkenntnisse fehlen, um Ergebnisse zu interpretieren und daraus Maßnahmen abzuleiten (und diese umzusetzen).
Reichen kostenlose SEO-Check-Tools für ein vollständiges Audit?
Für den Einstieg taugen sie. Ein automatischer Check bewertet technische Merkmale und vergibt eine Punktzahl. Die Stufen 3, 5 und 6 bleiben offen, also Inhalte, Sichtbarkeit außerhalb Ihrer Domain und KI-Antworten. Für ein vollständiges und tiefes SEO-Audit kommen Sie dagegen um kostenpflichtige Tools oder um eine professionelle Unterstützung nicht herum.
Was ist der Unterschied zwischen einem SEO-Audit und einer SEO-Analyse?
Audit meint die vollständige Prüfung nach festen Stufen, SEO-Analyse wird lockerer verwendet und umfasst oft auch Wettbewerber. Achten Sie auf den Umfang im Angebot, wenn Sie sich Unterstützung durch eine Agentur oder einen Freelancer einholen.
Was kostet ein SEO-Audit bei einer Agentur?
Der Umfang bestimmt den Preis, vor allem Seitenzahl, Technik, Zahl der Domains und die Frage, ob ein Umsetzungsplan dazugehört. Automatisch erzeugte Berichte sind günstig, nehmen Ihnen die Einordnung aber nicht ab. Lassen Sie sich vor der Beauftragung schriftlich geben, welche Stufen geprüft werden und ob Sie eine Liste mit Reihenfolge bekommen. Sie können sich für eine Ersteinschätzung gerne bei uns melden, dann erhalten Sie ein unverbindliches Angebot.
Woran sehen Sie, ob Ihre Seite in KI-Antworten auftaucht?
Der erste Blick geht in den Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen in der Search Console, der Impressionen in den Übersichten mit KI und im KI-Modus ausweist, ohne Klicks. Ergänzend fragen Sie von Hand in ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude nach. Hier ist allerdings die genaue Handhabung ebenfalls wichtig, da Sie ohne Memory prüfen müssen.
Wie geht es nach Ihrem Audit weiter?
Wenn Sie einen zweiten Blick von außen wollen, prüft unsere kostenlose 24-Stunden-Sichtbarkeits-Analyse Technik, Struktur, Texte und den KI-Zugang Ihrer Website. Sie bekommen die Befunde mit Priorität und einer Beispielseite je Fund. Lieber direkt über Ihre Liste sprechen? Dann schreiben Sie uns oder vereinbaren Sie einen Termin.




