Immer wieder heißt es, dass SEO tot sei und die Zukunft in GEO, also der Optimierung für KI-generierte Inhalte, liege. Dass ein allgemeines Rumoren durch die Branche geht, ist auch erst einmal nicht verwunderlich, schließlich hat zuletzt sogar Google sogenannte KI-Kurzübersichten eingeführt, in denen es die Antworten auf Suchanfragen in einem neu generierten Text zusammenfasst. Webseitenbetreiber befürchten deswegen, dass ihre SEO-Maßnahmen ins Leere laufen und ihre Besucherzahlen einbrechen werden. Kürzlich ließ Google aber selbst verlauten, dass SEO nach wie vor von Bedeutung ist. Danny Sullivan, seines Zeichens Direktor der Google-Suche, drückte es kurz und knackig aus: „Good SEO is good GEO“ (dt.: Gutes SEO ist gutes GEO).
GEO – das steckt hinter der Abkürzung
Während das klassische SEO für Search Engine Optimizing (Suchmaschinenoptimierung) steht, ist GEO eine Abkürzung für Generative Engine Optimizing, was auf Deutsch so viel wie Optimierung für KI-gestützte Suchmaschinen oder Optimierung für generative Inhalte bedeutet. GEO-Maßnahmen sollen also dazu führen, dass die eigene Marke oder das Unternehmen in den KI-Übersichten von Google erwähnt werden.
Auch eine Verlinkung auf die eigene Webseite ist attraktiv, da sie theoretisch den Traffic erhöhen kann. Unternehmen profitieren außerdem von einer erhöhten Glaubwürdigkeit, wenn sie es in die KI-Übersichten schaffen. Möglicherweise bekommen sie dadurch sogar Sichtbarkeit, auch wenn sie bei den normalen Suchergebnissen nicht unter den oberen Platzierungen gelistet werden.
Warum sich GEO und SEO gar nicht so sehr unterscheiden
Erst im Mai dieses Jahres veröffentlichte Google einen Blogpost, in dem es Empfehlungen für gezieltes GEO gab. Daraus geht eindeutig hervor, dass viele der Maßnahmen bereits Teil einer guten SEO-Strategie sind. Dazu gehören diese:
- Einzigartige Inhalte mit Mehrwert: Hochwertige SEO-Texte müssen dem Leser relevante Informationen liefern und dürfen anderen Texten im Internet nicht zu sehr ähneln. Diese Anforderungen sollten Ihre Inhalte auch erfüllen, wenn Sie in den KI-Übersichten angezeigt werden möchten. Liefern Sie gerne auch tiefergehende Informationen zu spezifischen Themen und sorgen Sie für Aktualität!
- Technische Anforderungen erfüllen: Die Crawler von Google können Ihre Webseite nur auswerten, wenn sie Zugriff darauf haben. Auf keinen Fall sollte der Google-Bot blockiert sein. Achten Sie außerdem darauf, dass die Inhalte auf Ihrer Seite indexierbar sind.
- Inhalte in verschiedenen Formaten: Sowohl bei SEO als auch bei GEO sollten Sie sich nicht allein auf Text konzentrieren. Ergänzen Sie Ihre Inhalte mit Videos und Bildern, die zum Thema passen und daher für die Suchanfrage relevant sind.
- Für hohe Nutzerfreundlichkeit sorgen: Nicht zuletzt spielt auch die Nutzerfreundlichkeit eine wichtige Rolle. Sorgen Sie für eine gute Strukturierung und Übersicht, verringern Sie die Latenzzeit auf ein Minimum und prüfen Sie, ob Ihre Webseite auf verschiedenen Gerätetypen gleichermaßen gut angezeigt wird.
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Sind KI-Klicks mehr wert?
Google verteidigt seine KI-Übersichten und geht so weit, dass sie wertvolle Klicks generieren können. Als Begründung gibt das Unternehmen an, dass sich die Nutzer, die per KI-Ergebnis auf eine Seite gelangt sind, länger dort aufhalten, weil die zur Verfügung gestellten Links vermutlich relevanter sind.
Allerdings wird dabei verschwiegen, dass es auch User geben muss, die sich nur die KI-Antwort anschauen und gar nicht auf eine weitere Webseite gehen werden. Die letzten Monate haben bereits gezeigt, dass die Klickraten zurückgehen und Zero-Click-Searches, also Suchen ohne Klicks, zunehmen. Google rät, dass Webseitenbetreiber sich nicht zu sehr auf die Klicks konzentrieren, sondern auch auf die Conversion-Rate achten.
Als Webseitenbetreiber sollten Sie dennoch die positiven Aspekte sehen. KI-Übersichten geben ihnen neue Chancen für mehr Sichtbarkeit. Zugleich müssen Sie Ihre Strategie nicht gänzlich ändern, sondern können mit einer guten SEO-Optimierung direkt zwei Probleme lösen: Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, in der normalen Linkliste der Google-Suche aufzutauchen, und haben gleichzeitig bessere Chancen, auch in der KI-Übersicht erwähnt zu werden.
Relevante, vertrauenswürdige und aktuelle Inhalte erstellen lassen
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